Maddrax 415 – Die magnetische Falle

Maddrax 415 Die magnetische Falle, Wolf Binder, Insel, Aquus

Erschienen: 15.12.2015
Umfang: Heftroman, 64 Seiten, 184.574 Zeichen
Cover: Jan Balaz

Werkstattbericht: siehe weiter unten

Inhalt:
Es ist gespenstig: Nachdem sie in einer Nebelbank zum Stillstand gekommen sind, wird das Boot der drei Gefährten plötzlich von einer unheimlichen Kraft angezogen! Ein Sog, dem sie nicht mehr entkommen können, bis sie schließlich auf Grund laufen. Ist das die Insel Assala, die auf der Seekarte der Hydree verzeichnet ist? Was ist ihr Geheimnis? Und vor allem: Wie kommen sie wieder von hier weg? Denn dass dies unmöglich ist, scheinen schon andere Schiffsbesatzungen erfahren zu haben, deren Wracks den Strand säumen...

Bezugsquellen:
BasteiEbookAmazonEbook
Leseprobe:
AmazonLeseprobe

ISBN: 978-3-7325-2092-3
ASIN: B0198ZG62I


Kleiner Werkstattbericht/Anmerkungen:

Mein erster Beitrag zu Maddrax. Ich habe drei unterschiedliche Handlungen ausgearbeitet. Umgesetzt wurde die vierte Variante.

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Vindragona II: Lesung aus „Drachenblut – Ishina“

vindragona2 - lesung

Im Rahmen des Kurzgeschichten-Wettbewerbs Vindragona erreichte ich mit "Drachenblut - Ishina" den dritten Platz. Dieser Clip zeigt mich bei der 30 minütigen Lesung im Rahmen der Vindragona II in der Buchhandlung Kuppitsch am 21.03.2015. - Vielen Dank an die tollen Zuhörer, die Kamerafrauen und alle, die ich vergessen habe.

Drachenblut ist der Arbeitstitel eines schon länger in Arbeit befindlichen Fantasy-Mehrteilers. Die Chronicles-Geschichte "Ishina" beleuchtet die Vergangenheit einiger Nebenfiguren, darunter Kintai und Osurt. Deren Wege kreuzen sich in Itula, dem Tor zur Welt.

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Vindragona Kurzgeschichten-Wettbewerb: Drachenblut – Ishina

vindragonaEin viel versprechender Start ins neue Jahr: Am 30.01.2015 erhielt ich die Nachricht, dass ich mit „Drachenblut – Ishina“ den dritten Platz beim Kurzgeschichten-Wettbewerb von Vindragona erreichte. Ein toller Erfolg!

Es war nicht einfach, den Abgabetermin im September 2014 zu halten. In den Tagen vor der Abgabe nahm ich sogar die Mittagspausen meiner Frau in Beschlag. Ich fuhr mit den neu geschriebenen Kapiteln zu ihr in die Arbeit und kehrte nach der Pause an meinen Schreibtisch zurück, um die Anmerkungen einfließen zu lassen.
Am letzten Tag, zehn Minuten vor Mitternacht, schickte ich die Geschichte ab. Zu meiner Verteidigung kann ich vorbringen, dass wir zu jener Zeit eine große Umbaustelle am Laufen hatten.

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